Die Krise flaut ab, für einige ist sie vorbei, für viele erst der Beginn von etwas, dass wir nicht wirklich überschauen können, für andere gab es nie einen Anlass. Eines ist sicher, wir sind müde, wollen den Sommer feiern, möglichst frei und unbeschwert,  Beim nächsten Einkauf sind wir wieder mittendrin. Ohne Maske sind die täglichen Erledigungen kaum zu bewältigen. Es fehlt noch viel Gewohntes, daß sich die Leichtigkeit einstellen kann.

Die Einschätzungen über die Situation ist so bunt und vielfältig, wie wir Menschen. Die Diskussionen enden nicht. Es vergeht kein Treffen mit Familie, Freunden und Kollegen/innen ohne das große C. Die Meinungen driften auseinander. Freundschaften ändern sich, Familien sind gespalten, Kollegen oder Nachbarn schneiden die Themen rund um das große C erst gar nicht mehr an. So ungefähr wissen wir mittlerweile, wie unsere Nächsten zu diesem Thema ticken.

Es zeigt sich, wer argumentieren kann, wer unterschiedliche Meinungen wertschätzt, sich für differenzierte Informationsquellen interessiert oder wer die eigene Meinung bestätigt hören möchte und sich aus bestätigenden Quellen nährt.

Die individuelle und gesellschaftliche Informations- und Kommunikationskultur ist in Ihren Stärken und Defiziten deutlich sichtbar. 

So manches gesellschaftliche Thema ist jetzt unübersehbar. Ob es der strukturelle Rassismus, die Situation der fleisch-verarbeitenden Industrie oder auch das wirtschaftliche oder ökologische Barometer ist.  Wir können nicht mehr weggucken, Es herrscht Veränderungsbedarf. 

Was hat das mit jedem einzelnen Menschen zu tun und die wesentliche Frage,  wie tangiert diese Situation das eigene Leben. Habe ich noch in den letzten Newsletter geleaded `Wenn Du nicht mehr weißt, wohin, dann bist Du richtig`.
So frage ich nun  `Wo siehst Du Dich: Brandmelder, Weichspüler oder Transformator/in`?: 

Erfolg habe ich in meinem Leben neu definiert. `Höher ,schneller und weiter, gespieckt mit Status und Symbolen war gestern. 

Ab der Lebensmitte definieren wir Begriffe neu. Erfolg hat eine andere Bedeutung.

Die Grundlage von Erfolg ist nicht eine glückliche Kindheit. Es ist sicher hilfreich auf ein Elternhaus zurückzublicken, dass die Potentiale des Kindes förderte. Kinder, die in Ihrem eigenen Ausdruck bestätigt wurden, gehen leichter den eigenen Weg. Das Vertrauen zum Leben hat sich verankert.
So sind grundlegend 3 Entscheidungen notwendig:

1.Voll und ganz die Verantwortung für sich und sein Leben zu übernehmen!
2.Wer bin ich und in welcher Welt will ich leben!
3.Worauf setze ich meinen Fokus. Energie folgt der Aufmerksamkeit!

Und nochmals die Frage: Brandmelder, Weichspüler oder Transformator/in? Wo bist Du? Wie richtest Du Dich aus?

Weiter geht es am kommenden Montag, den 13. Juli um 19.00 Uhr zu einem Webinarzoom zum Thema: Ausrichtung und Fokusierung.

Ich freue mich auf Dich
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