Berufungs-Mentorin nach der Lebensmitte

In der Zeit nach der Lebensmitte wollte ich nur noch wandern, Ski-fahren, segeln, Rad-fahren und die Welt bereisen. 

Mein selbstständiges Business und mein Teilzeitjob als Geschäftsführerin 3er Apotheken interessierte mich noch, aber die Schwerpunkte begannen sich zu verschieben.  Wenn ich dann wieder vom Berg runter kam, fuchste ich mich wieder in meine beruflichen Aufgaben. 

Mir wurde bewusst, hier veränderte sich etwas. Es war Zeit, genauer in mich hinein zu hören.

Es war  keine prickelnde Vorstellung nur zu reisen, zu wandern, zu segeln und/oder etwa auf die Enkelkinder zu warten. Auch die Berufungs-Mentorin im Freundeskreis war keine Lösung. Dazu neige ich, manchmal angefragt, manchmal ungefragt.

Da fehlte noch was ganz Wesentliches in der Zeit nach der Lebensmitte. 

Ich hörte nach innen und fand das Wesentliche, dass sich wie ein roter Faden durch mein Leben zog.

Mein Interesse, die Menschen zu verstehen und zu erkennen.

Wenn ich das Wesentliche all` meiner Aufgaben zusammen fasse, dann war es die Menschen zu verstehen. Ich erkannte ihre Potentiale und Stärken. Das fiel mir leicht.

Von der Pflicht zur Kür des Lebens

Mit meiner bisherigen Lebensbilanz bin ich zufrieden.  Beruflich und privat habe ich einiges zustande gebracht.

Als Leitung eines Altersheimes war mein Sinn die Lebensqualität dieses Abschnitts eines Lebens zu fördern. Als Teilzeit-Geschäftsführerin 3er Apotheken ist mein Leitstern die Verbindung komplementärer Medizin und der klassischen Schulmedizin. Als Berufungsexpertin ist es mein Anliegen, dass Frauen ihr Potenzial und ihre Stärken leben.

Meine Jungs begleitete ich durchs Leben. Als erwachsene Männer stehen sie Mitten im Leben. Wir haben ein gutes Verhältnis. Es ist mir eine Freude, mit Ihnen und ihren Familien, gemeinsame Zeit zu verbringen.

Die Lebensmitte brachte den Wandel, nach der Lebensmitte wurde mir deutlich. Es stand ein Abschnitt an, der gefüllt und gefühlt werden wollte. Die Wertigkeiten verschoben sich und/oder wie ich die Wertigkeiten lebe. 

Schon eine ganze Weile, versteckte sich ein latenter Gedanke und wollte nicht so richtig raus. Die Zeit des Ruhestands steht langsam an.

Uff, es war raus. Dieses unsäglich doofe Wort, das wir in unserer Gesellschaft mit alt und nicht mehr gebraucht verbinden. Mir wurde schummrig. Die Gesellschaft, die Welt dreht sich immer weiter und ohne mich. Das war meine Angst.

Ich hörte noch etwas tiefer. Mir wurde bewusst, dass ich die  Zeit nach der Lebensmitte schon lange vorbereite.

Freiheit bedeutete für mich Verantwortung zu übernehmen. Das leitet mich als Unternehmerin in der Begleitung meiner Kund*innen.  Die Verantwortung für meine Gedanken, Gefühle und mein Sein und Tun zu leben ist ein Lebensprozess mit Höhen und Tiefen. Meine Stärke ist immer wieder zurück zu finden, wenn ich mich mal wieder verlaufe. Das kommt vor. Es beruhigt mich, dass ich mich auf mich verlassen kann. 

Von der Pflicht zur Kür, das war der Slogan der Zeit nach der Lebensmitte.

Ich liebe die Natur, bewege mich, wann immer es möglich ist, in den Bergen mit den Wander- und/oder Skischuhen. Am Wasser lebe ich, das Meer liebe ich mit seinen vielseitigen Möglichkeiten. Da fühle ich mich wie ein Delfin und tauche ein. Die Welt zu bereisen, alle Kontinente zu erleben, ja, das bewegt mich, erfreut mich. 

Verbinden will ich diese Freude mit dem Sinn und dem Wert, den ich diesem Lebensabschnitt geben will.

Wenn ich die Kür leben will, braucht es  Vorbereitung.

Die Gesundheit ist eine Voraussetzung, sie zu erhalten beginnt meist schon weit vor der Lebensmitte. Meine gedankliche und körperliche Vitalität und Flexibilität ist eine Grundlage für diesen Lebensabschnitt.

Den inneren Ruf zu hören und diesem wirklich den Raum zu geben, ist das Ziel. Was will ich wirklich noch in diesem Leben, was ist mir wirklich, wirklich wichtig und wie kann ich es umsetzen. Eine Form zu finden in dieser Übergangszeit ist sinnvoll.

Wir leben in einer Wandelzeit.  Das ist genau die Chance, nach innen zu hören und die Aufgaben in Dir zu finden. Da gibt es einige sinnvolle Methoden, mit denen ich Dich begleite.

Stell` Dir vor, wir machen alle, was wir wirklich, wirklich wollen.  Das bedeutet der wirkliche Wandel unserer Zeit.  

Wenn wir unser ganzes Leben nie den Mut gefunden haben, endlich zu denken, zu fühlen und zu tun, was wir wirklich wollen.  Die Zeit nach der Lebensmitte ist genau die richtige Zeit,

Was macht mich als Berufungs-Mentorin aus?

Ich liebe die Natur, bewege mich, wann immer es möglich ist, in den Bergen mit den Wander- und/oder Skischuhen. Am Wasser lebe ich, das Meer liebe ich mit seinen vielseitigen Möglichkeiten. Da fühle ich mich wie ein Delfin und tauche ein. 

Die Welt erfasse ich sinnlich, mit Humor und Lebensfreude und habe ein gutes Gespür für Menschen und Situationen.

Mit meinen Coaching- und Mediationsausbildungen,  einer therapeutischen Weiterbildung und mehr als  24 Jahre  lebendige Führung  im Bereich Gesundheitswesen in Deutschland und der Schweiz bringe ich einen Rucksack voll Praxis und Erfahrung mit. Gewürzt mit meiner lebendigen Lebenserfahrung

Meine erwachsenen Söhne und ihre Familien machen mir Freude. Mit ihnen Zeit zu verbringen, macht mich glücklich. Meine Familie und meine Freunde sind Kraftquellen und Inspiration und umgekehrt.

Von der Pflicht zur Kür kann unterschiedliche Formen annehmen. Als Berufungs-Mentorin begleite ich Menschen nach der Lebensmitte, die richtige Form zu finden. 

Es kann ein 2. Standbein begleitend zu einem aktuellen Job sein. Es kann in eine selbstständiges Business münden. Es kann völlig losgelöst von Deinem bisherigen Leben eine Aufgabe sein, die Dir Freude bereitet und Einzug in Deinen Alltag findet. In der Findungsphase und der Umsetzung begleite ich Dich.

Wenn Du dich angesprochen fühlst, dann lade ich Dich zu einem Kennenlern-Gespräch ein. Es soll Dich zu Klarheit Deines Anliegens führen.

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