Wie ich mit 3 Schritten das neue Jahr plane

Das Jahresende bietet die Möglichkeit der Rückschau. Aus dieser Rückschau ergibt sich das neue Jahr. Wie in der Natur zeigt sich die Knospe schon im Winter. Schaue Dich um, Du siehst sie an den Sträuchern. In diesen Knospen steckt die volle Pracht der Blüte.  Wie sieht Deine Blüte aus im nächsten Jahr? 

1. Was hast Du gelernt, was hat in diesem Jahr nicht und was hat gut funktioniert?

Zeit für einen Rückblick. Wenn Du diesen besinnlich machen möchtest, dann nutze die Meditation. Mir hilft es, wenn ich besser bei mir ankommen will. So ab und zu kommt da noch etwas hoch, was mein Alltagsbewusstsein gerne übersieht.

Es nützt mir, den Kalender zur Hand zu nehmen. Dann sind mir Monate präsenter und ich kann mir Notizen machen. Das empfehle ich Dir. Was Du aufschreibst, bleibt. 

Hinzugucken, was nicht funktioniert hat, zeigt, was Du anders machen kannst. Im letzten Jahr wollte ich eine Membership Neue Horizonte bauen, wollte regelmässig Interviews mit spannenden Menschen veröffentlichen. Ich gucke mir an, von wie ich mich abgelenkt habe und setze es auf meinen Plan fürs Neue Jahr. 2 Erkenntnisse für mich, meine Ablenkungsmuster und meine Ausreden. Wenn ich jetzt schreibe, das habe ich gelernt, ist es geflunkert. Ich wusste es, meine Ausreden werden auch nicht besser. Also los ins nächste Jahr. Mein Learning, ernsthaftes Business braucht meine volle Konzentration und meinen Fokus.

Welche Erfolge kannst Du feiern? Siehst Du Deine Erfolge? Dinge, die uns leicht fallen, übersehen wir gerne. Wir sind gewohnt, uns danach zu messen, was uns schwerfällt. Probiere es einmal anders herum. Schaue Dir an, was Dir leicht gefallen ist, dass was Du als selbstverständlich bei Dir nimmst. Entdecke, was Du auf den 1. Blick überhaupt nicht als Deine Fähigkeit definierst.  Feiere Dich für alles, was Dir leicht fällt. 

2. Was nimmt Du mit ins Neue Jahr und was möchtest Du erreichen?

Kennst Du Deine Ausrichtung, Deine grosse Vision oder Dein grosses Bild? Fokus und Ziele bilden sich aus Deiner Vision oder Ausrichtung. Was sind Deine Stärken und was fällt Dir leicht. Passt das in Deine Ausrichtung und Vision. Das Warum hinter Deinen Zielen ist wichtig. Kennst Du Dein Warum? 

Wenn ich interessante Menschen interviewen möchte, die ins Portfolio Neue Horizonte passen, dann ist mein `warum`, aufzuzeigen, dass ein Traumjob nach 50 gelingen kann. Es gibt sie, die Menschen, die in ihren bestehenden Jobs Erfüllung finden oder Job wechseln. Neulich lernte ich einen 61-jährigen Bauingenieur kennen, der eine neue Stelle begann und die Aufgabe hat die jüngeren Projektleiter in der Umsetzung ihrer Projekt zu unterstützen. Wow, es ist möglich `Erfahrung trifft junges Wissen`. Also auf die Liste der Umsetzung 2021.

Wenn Du das grosse Bild kennst, kannst Du es in z.B. in 10 Schritte umwandeln, in gut umsetzbare Aufgaben. Achte darauf, dass Du sie in einem angemessenen Zeitraum erreichen kannst. Wenn es Dir nicht gelingt, gucke hin, woran es liegt. Erkennst Du Blockaden oder Hindernisse, dann zurück auf Schritt 1.  Daraus kann ein Lernziel im nächsten Jahr werden. Wenn Du Deine Vorhaben erreichst, bringt es Dir Zufriedenheit. Du wählst Deinen Erfolg, wenn Du Dir die Häppchen umsetzbar gestaltest und zurück gucken kannst mit dem guten Gefühl `Done`. 

Was wirst Du konkret in den nächsten 3 Monaten tun, um zu erreichen, was Du möchtest?

Jetzt geht es an`s Häppchen richten. Was musst Du tun um vom Stand heute den Stand 31. Dezember 2021 zu erreichen. Im nächsten Schritt kannst du die Ziele in Aufgaben formulieren. Hier mag ich Dir und auch mir ans Herz legen, gestalte die Aufgaben so, dass Du sie umsetzen kannst. Mache Dir eine To Do Liste mit Deadlines. 

Ich nehme mir für die ersten drei Monate des Jahres 2021 vor, die Memberschip aufzubauen und 3 Interviews zu senden, auf das gesamte Jahr hin, mehr Reichweite aufzubauen. 

Das sind konkrete Ziele und kein wischi-waschi. Je konkreter, desto klarer.

Ende März/Anfang April setze ich mich hin und definiere die nächsten Ziele oder korrigiere. 

Mein Visionboard gestalte ich und suche die klaren Bilder meiner Ziele. Die pinne ich an und wähle einen guten Platz in meiner Wohnung. Die Sichtbarkeit im Alltag ist wichtig.

Damit habe ich gute Erfahrungen in den letzten Jahren gemacht. Am Visionboard pinne ich die Bereiche: Wohlstand und Erfolg, meine berufliches Wachstum, meine Wellness und Gesundheit, Partnerschaft und Freunde. 

Unser Gehirn denkt in Bildern und schafft sich einen Anker mit Bildern, dies unterstützt in der Umsetzung.

Ach ja, eine kleine Übung noch. Gehe gedanklich zum 31.12.2021, stelle Dir alle erfüllten Wünsche vor. Wie fühlst Du Dich, wenn Du alles erreicht hast? Spüre dieses Gefühl mit jeder Faser Deines Seins. Erinnere Dich immer wieder an dieses Gefühl des erfüllten Wunsches. Das unterstützt ungemein. 


So plane ich das Neue Jahr. Am 4./11./18. Januar 2021 gebe ich einen Visionboardkurs. Zu den Hardfacts kommen die Softfacts, d.h. in die Gefühlswelt der Wunscherfüllung voll und ganz einzusteigen, damit`s wirklich erfolgreich wird.

Wie machst Du das? Ich freue mich über Deinen Kommentar und Deine Erfahrung. 

Einen wunderbaren Neujahrsgruss

Die Story gefällt dir? Dann teile sie doch mit deinen Freunden!