Vergiss Deinen Traumjob !

Du hat einen Traum und spĂŒrst ganz tief in Dir die Sehnsuch,t diesen Traum zu verwirklichen. Aber in Dir steigt immer wieder das GefĂŒhl auf, dass er unrealistisch oder unerfĂŒllbar ist.  

......und irgendwie verschwindet er in Deinem Alltag auch immer wiederunerreichbar hinterm Horizont. Irgendwie geht er immer wieder mit den Anforderungen des Alltags vergessen.  

Tja, den Traumjob vergessen, die WĂŒnsche und BedĂŒrfnisse weiter vergraben? 

Was hat es auf sich mit einem Traum? Ist es nicht unser tiefster Wunsch, unseren Traum zu leben. LĂ€sst sich Dein Traum in einen Job verwandeln, der Dich finanziell trĂ€gt, sogar im eigenen Wohlstand leben lĂ€sst? Macht ein Traumjob Spaß?  Wird Arbeit zum bezahlten Dauerurlaub und bedeutet die vollkommene Selbstverwirklichung? Findest Du mit Deinem Traumjob die ErfĂŒllung im Leben? Ist der Traumjob auch oder und das Herzensbusiness?  Folgst Du mit Deinem Traumjob Deiner Leidenschaft?  Bist Du ein TrĂ€umer oder TrĂ€umerin, wenn Du immer wieder der inneren Sehnsucht folgst? 

Ist der Traumjob auch eine Flucht aus einem frustrierenden Alltag?

Wie oft sagst Du Dir selbst "sei realistisch" , bleibe auf dem Boden, TrĂ€ume sind SchĂ€ume". 

Ja, das kenne ich gut, alle dieser SprĂŒche und Aussagen und noch viel mehr. Ich bin ein kreativer Kopf mit tausend Ideen. Meine Mutter sagte immer "Ach die Susanne und ihre Ideen, mal sehen, was draus wird". Sie hatte recht, ich habe so viele Ideen verworfen und nicht umgesetzt. Klar kann ich sinnieren, ob sich ihre Aussagen tief in meinem Unterbewusstsein verankert haben und zu selbsterfĂŒllenden Prophezeiungen fĂŒhrten. 

Es kann aber auch sein, dass es mir so ging wie vielen kreativen Menschen. In mir lebt eine Ideenvielfalt und tausend Möglichkeiten, dass es mir schwer fiel, mich auf eine wirklich zu konzentrieren und zu fokussieren. Das könnte ja bedeuten, alle anderen auszuschliessen. Was mir lange nicht klar war, ich habe nichts umgesetzt und alles ausgeschlossen.  Die KreativitĂ€t ist meine Erfolgsverhinderin. 

Dazu kommt noch ein starker Verstand, der die Stimmen der Emotionen, des Geistes und auch meines Körpers gut im Griff hatte. Ich konnte mir viel zurecht reden. Darin war ich wirklich gut. Ein Traum hatte ich als junge Frau. Mit einem roten Cabrio fuhr ich durch die Lande, unabhĂ€ngig und frei. Mit diesem GefĂŒhl wollte ich arbeiten und leben. Heute hat sich Arbeit und Leben innerlich verwoben. Das fĂŒhlt sich fĂŒr mich gut an. Die UnabhĂ€ngigkeit halte ich fĂŒr eine Illusion. Wir sind alle miteinander verbunden und voneinander abhĂ€ngig. Diese Erkenntnis ist meine neue Freiheit. Das rote Cabrio gibt es nicht mehr. Es war die Emotion der Freiheit, die mir meine AutonomiewĂŒnsche erklĂ€rte. Das setze ich heute um. 

In der Essenz geht es um die Emotion,  sich selbst zu spĂŒren,  mit dem was mensch macht, das bedeutet Lebendigkeit.

Wenn Du meinst, vergesse Deinen Traumjob. Vergesse  nicht das GefĂŒhl, dass Du mit diesem Traumjob verbindest.  Die Emotion leitet Dich in Deine wirkliche Berufung. Diesen Weg zeige ich in diesem Blog auf.  In der Berufung steckt "dem Ruf folgen" - Der Stoff, aus dem Du ein Herzensbusiness gestalten kannst. Einige wichtige Regeln gilt es zu beachten.

Was macht ein Traumjob aus?

Ein Traumjob ist der Beruf und/oder der Arbeitsplatz, der alle persönlichen Vorstellungen und Erwartungen erfĂŒllt. In einem Traumjob kannst Du allÂŽ Deine StĂ€rken und Talente optimal einsetzen, nutzen und leben. Ein Traumjob bedeutet  persönliche und finanzielle Weiterentwicklung.

Hat Jede*r eine Berufung?

Berufung

In meinem Coachingalltag begegnen mir zwei unterschiedliche Motivationen.

1. Du suchst etwas, was Du leidenschaftlich gerne tust und das Leben fĂŒhlt sich rundum gut an.  Wenn nur das Wort Traum ausgesprochen wird, tauchen GefĂŒhle von Leichtigkeit, Licht und Freude auf.  Der Traum ist die Vorstufe, er findet im Geist statt, in der eigenen Vorstellung. TrĂ€ume bringen uns in die Tiefen unseres Unterbewusstseins. Dort schlummern die SchĂ€tze. Du hast die Vorstellungen, wenn Du Deinem Traum folgst, dann geht alles leicht und easy.  All` die frustrierenden Erfahrungen, die Du in einem Job gemacht hast, sind vorbei. Jetzt beginnt das Traumleben. 

2.  Du gehörst zu den Menschen, die keine Leidenschaft spĂŒren oder die einfach keinen inneren Ruf hören?  Du zweifelst, dass Du kreativ und mutig genug bist, die Berufung zu leben und ein wirklich gutes Business zu gestalten, dass Dir Freude macht, mit dem Du gutes Geld verdienst. Deine aktuelle Situation fĂŒhlt sich an wie eine Sackgasse. Irgendetwas zieht Dich am Begriff Traumjob und Berufung an.  Deine aktuelle Situation fĂŒhlt sich an wie eine Sackgasse.

Beides sind wichtige Motive und haben unterschiedliche Herausforderungen. Motiv 1 lernt KontinuitĂ€t und Fokussierung, gerade in Zeiten, in denen Du nicht die richtige Form findest und Dein Businissaufbau zĂ€h lĂ€uft. Diese Zeiten gibt es und sie gehören dazu. Möglicherweise dĂŒrfen noch alte GlaubenssĂ€tze schmelzen, z.B. dass ein Traumjob ein Business ist, dass zum Wohlstand fĂŒhrt. 

Motiv 2 kann beruhigt sein. Nicht jeder Mensch hat eine Leidenschaft, auch wenn das Netz voller Versprechungen ist. Es gibt Tools, die möglicherweise lang Verborgenes zum Ausdruck bringen. Der kleine Bub oder das kleine MĂ€dchen hatte manchmal klare Vorstellungen von der beruflichen Zukunft und wurde möglicherweise sehr schnell vom RealitĂ€tssinn der Elterngeneration gestoppt. Dorthin abzutauchen kann sinnvoll sein. Welche Eigenschaften verbergen sich hinter dem Berufswunsch Pilot und/oder Stewardess? Welche GefĂŒhle verbindest Du mit den TrĂ€umen Deiner Kindheit? Die GefĂŒhle sind der Wegweiser, immer. Es kann ein Autonomiewunsch sein, der schon frĂŒh zum Ausdruck kommt. Hinter der Polarforscherin steckt die Vision zu entdecken und erforschen. 

Wenn diese Erinnerungen keine wirklichen Ergebnisse bringen, ist das in Ordnung. Du hast im Laufe Deines Lebens berufliche und private Aufgaben geleistet. Dann picken wir die Perlen aus Deinem ganzen Leben oder noch besser, wir tauchen wie die Japanerinnen nach diesen Perlen.

Was kannst Du? Was weißt Du? Wo gings leicht und einfach? Was machst Du gerne und wie verbindest Du beides miteinander? 

Beide 1 und 2 gewinnen ĂŒber ihren individuellen Weg an Selbstbewusstsein und Sicherheit durch die Kenntnisse der eigenen FĂ€higkeiten und StĂ€rken. Das ist die Basis und das Fundament. Deine Lebenserfahrungen und die verbundenen Emotionen sind der Leitstern auf diesem Weg.

Die Motive, der Zugang und die kleinen und großen Blockaden auf dem Weg in die eigene Berufung. die Form zu finden und fokussiert umzusetzen. 

Traumjob

Was ist eine Berufung?

Auch erlebe ich hin und wieder, dass meine Kund*innen erkennen, dass sie schon ganz gut leben, was Ihnen wichtig ist. Es bedeutet lediglich, kleine Stellschrauben zu verĂ€ndern. Es kann eine Aufgabe sein, die Freude bringt, eine Weiterbildung auf dem Weg in die Berufung. Die ganze Lebenserfahrung, die eigenen StĂ€rken und Talente zu kennen und sie im Leben einzubringen, sie aktiv zu leben, bedeutet seiner eigenen Berufung zu folgen. 

1. Nicht jeder Mensch hat eine Leidenschaft und das ist gut so.

2. Du hast eine Leidenschaft und sie wird nicht als marktfÀhig bewertet.

3. Du kannst etwas gut und hast Erfahrungen, die Du nicht mit Leidenschaft und Berufung in Verbindung bringst.

4. Du willst unabhÀngiger sein und bist ein Autonomietyp.

5. Du bist gut darin, Beziehungen herzustellen.

Fragen, um Deine Motive zu erkennen!

 Welche Werte sind Dir wichtig?
 Was geht leicht und einfach?
 Wie ist Deine Frustationstoleranz?
 Welche StĂ€rken lebst Du?
 Wie gehst Du mit Dir um, wenn nichts gelingt?
 Welche Talente liegen im verborgenen Deiner Biographie?
 Worin fĂŒhlst Du Dich meisterlich?
 Bist Du ein Autonomie-, KreativitĂ€tstyp?
Willst Du VerÀnderung in Deinem Leben?
Was lÀsst Du bewusst los, damit diese VerÀnderung erfolgen kann?
Bist Du bereit kontinuierlich an der Weiterentwicklung Deiner Berufung und Deines Herzensbusiness zu arbeiten?
Kennst du das GefĂŒhl des Flows?
Wie gehst Du mit Dir um, wenn das GefĂŒhl des Flows abhanden gekommen ist?
Wie motivierst Du Dich?
Wie gehst Du mit Ablehnung um?
Bist Du eine Gestalter*in oder lÀsst Du Dich gerne auffordern?
OnlineWorkShop Berufung

Was bietest Du dem Markt?

Der Traum und der Traumjob sind die geistige Vorstufe, die Berufung nimmt eine Form an, die Du umsetzen willst. Um die Frage gleich zu beantworten. Wenn Du eine berufliche VerĂ€nderung anstrebst, die Dein Leben wohlstĂ€ndig und erfĂŒllend gestaltet, ist die Antwort nicht unerheblich. ErfĂŒllung, Erfolg und Wohlstand gehen Hand in Hand.

Einen schönen Spruch las ich vor einigen Tagen "Wo die BedĂŒrfnisse der Welt mit Deinen Talenten zusammen kommen - da liegt Deine Berufung!"

Dieser Kernsatz drĂŒckt es aus. Die Verbindung mit der Welt und Deinen StĂ€rken und Talenten stehen im Mittelpunkt. Es gibt nichts Wertvolleres, die eigenen StĂ€rken, Talente und Erfahrungen mit Herz und Verstand in die Welt zu tragen und einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Unsere Gesellschaft verĂ€ndert sich gerade. In diesem VerĂ€nderungsprozess liegen sehr viel Chancen, die sich in den nĂ€chsten Jahren zeigen werden.  

Deine Talente und StĂ€rken in eine Form zu gießen und sie in die Welt zu tragen, sie marktfĂ€hig zu gestalten, bedeutet Deine Berufung zu leben.

Unsere Welt ist ein bunter Markt. Auf dem Markt der Möglichkeiten tummeln sich unsere WĂŒnschen, BedĂŒrfnisse, TrĂ€ume und Vorstellungen. MĂ€rkte entwickeln sich in ihren  historischen Kontexten und ihrer gesellschaftlichen Entwicklung. Es gibt MĂ€rkte fĂŒr Dienstleistungen, GebrauchsgĂŒter, LuxusgĂŒter usw.  

Du bietest Deine wertvolle Dienstleistungen und/oder GĂŒter auf Deinem Markt an.  "FĂŒr wen bietest Du an und wo finden Dich Deine Lieblingskund*innen"?  Die Antworten auf diese Fragen sind wesentlich in Deiner Ausrichtung.

Die klassische ökonomische Frage ist " Was braucht der Markt"  drehe ich um "Was bietest Du dem Markt Wertvolles an".  Wenn Du im Bewusstsein Deines wertvollen Schatzes, den Du bietest Deine MarktfĂ€higkeit ĂŒberprĂŒfst, dann lĂ€ufst Du nicht einem Markt hinterher. Du ziehst die Menschen an.

ZunÀchst klÀrst Du Deine StÀrken, Talenten, Deine Ausrichtung und dann formulierst Du, was Du dem Markt/Deiner Zielgruppe/Deine Lieblingskund*innen bietest.

Du willst wohlstĂ€ndig leben und gibst dieser Welt  etwas sehr Wertvolles und dafĂŒr bekommst Du wieder etwas sehr Wertvolles. Wenn ich wohlstĂ€ndig schreibe, dann ist Geld ein Ausdruck. Die WertschĂ€tzung und die Freude Deiner Lieblingskund*innen, zu der Du mit Deinem wertvollen Angebot beitrĂ€gst. Ihre Zufriedenheit ziehen sich durch Dein Leben wie  feine Adern in Deiner WertschĂ€tzungslandschaft.

Wie siehst Du das? Welche Erfahrungen hast Du? Welches Motiv leitet Dich? Über einen Kommentar freue ich. mich.

Lust auf Deine Berufung? Ich freue mich auf Dich! 

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Herzlichst Susanne 

Du kannst mehr ĂŒber mich erfahren unter folgendem Link  Susanne Krauss

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